Licht

Licht

Angehaucht vom eisigen Atem der Nacht
legt der Morgen eine Decke aus Raureif über die Welt
Wie kleine Tröpfchen nähren Gedankenperlen
die sich stetig wandelnde Gegenwart

Grau verhangen und nebeltrüb
ohne konkrete Blickrichtung
suchen wir nach der Symmetrie des Lebens
verharren im Zeitraffer der Selbstbespiegelung

Am Horizont tauchen Lichtpunkte auf
schaffen beharrlich klare Shilouetten
Augenblicke der Hoffnung lassen Zuversicht keimen
berühren wie sanfte Küsse die erstarrten Seelen

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von Sterntalerchen Veröffentlicht in gefühltes

5 Kommentare zu “Licht

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