Mein Tag

Mein Tag

Ich sehnte ihn herbei
den Tag an dem ich lachen konnte
ganz ungezwungen frei
mich in purem Dasein sonnte

Zerfallen war zu Staub
die Unbill der vergangnen Zeit
stellte meine Ohren taub
Seelenmüll im Nichts verweilt

Gedankensterne neu erschaffen
mit Balsam für geschundne Träume
wo Welten auseinanderklaffen
bieten sie Platz für neue Räume

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3 Kommentare zu “Mein Tag

  1. …wo Welten auseinanderklaffen
    und neue Räume für dich schaffen,
    da öffnen sich auch andre Türen.
    Am eignen Leibe wirst Du’s spüren …

    LG von Bruni

    PS Danke für Deinen schönen Kommentar bei mir.

  2. Die Zwischenräume –
    füllen sich mit Neuem, hat man Vertrauen.

    Dein Gedicht gefällt mir sehr.
    Ssonnige Pfingsten wünscht Dir
    Barbara

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