Gruß des Mondes

Gruß des Mondes

Es scharen sich in vielen Gruppen
leuchtend glitzernde Gesellen
sie wollen still wie Friedenstruppen
die Dunkelheit um mich erhellen

Über mich gibts viele Lieder
bin das Ziel vom Menschentraum
der sich erfüllt hat mehrmals wieder
schenke neues Urvertraun

Und wenn ich so friedlich blicke
in die hektisch schnelle Welt
meine Kraft euch Ruhe schicke
weit draußen hoch vom Himmelszelt

Ich komm in wechselnder Gestalt
und dies ist gar nicht wunderlich.
In euren Augen bin ich alt,
ihr seht mich nicht beim Mittagstisch.

Um mich ragen manche Sagen
und Märchen auch, gar mancher Traum.
Ich war in den altvordren Tagen
Göttin gar – man glaubt es kaum.

Es heißt, das ich wohl Einfluss nähme
auf das Gemüt und eure Welt
und das wenn ich euch näher käme,
das Wasser steigt – beim Geh´n es fällt.

© by Sterntalerchen & Pseudolin

Gemeinschaftswerk von Forenkollege Pseudolin und mir

 

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