Ohnmacht

Ohnmacht

Ganz deutlich kann ich spüren
was dein Herz jetzt fühlt
geschlossen sind die Türen
die Seelen aufgewühlt.

Du gehst durch finstre Gänge
frierend und allein
leise Todgesänge
werden um dich sein

weit weg vom Geschehen
und doch längst mittendrin
versuch ich zu verstehen
erfasse nicht den Sinn

darf deine Hand nicht halten
nicht wortlos bei dir sein
schattenhafter Zwiespalt
holt meine Trauer ein

schemenhafte Masken
verdecken Tränenflut
hilflos muss ich passen
spür deines Schmerzes Glut

Gedanken auf der Reise
tief durch die Dunkelheit
sinken ins Herz ganz leise
bleiben in Ewigkeit

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von Sterntalerchen Veröffentlicht in Tränen

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