Seelennähe


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Seelennähe

Schick`Gedanken auf die Reise
durch die dunkle kalte Nacht
schmerzlich rinnen Tränen leise
Sehnsucht wartet auf mit Macht

Wieder geht ein Tag zu Ende
Frühling, Sommer ohne dich
Herbst und Winter Jahreswende
traumverspieltes Du und Ich

Schlaflos wie schon oft zuvor
wandern meine Blicke fort
hinauf zum Sternenhimmelstor
suchen sie nach Antwort dort

Finde sie in meinem Herzen
verwoben zärtlich seelennah
sanftes warmes Licht der Kerzen
lässt mich fühlen du bist da

Diese Gedicht wurde zum Gedicht des Jahres 2009 gewählt vom

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von Sterntalerchen Veröffentlicht in Tränen

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