Unter meinem Baum des Lebens
sitz ich träumend ruhend gern
rastend von des menschlich Strebens
und von Hast und Eile fern
Gebrochen sind so manche Zweige
neue treiben dafür aus
Hoffnung aus den Wurzeln steige
lässt leuchten grün mein Blätterhaus
Fröstelnd such ich bei dir Wärme
wenn mein Weg durchs Sturmtief führt
find im dröhnend Alltagslärme
Stille die mein Herz berührt


