Licht
Angehaucht vom eisigen Atem der Nacht
legt der Morgen eine Decke aus Raureif über die Welt
Wie kleine Tröpfchen nähren Gedankenperlen
die sich stetig wandelnde Gegenwart
Grau verhangen und nebeltrüb
ohne konkrete Blickrichtung
suchen wir nach der Symmetrie des Lebens
verharren im Zeitraffer der Selbstbespiegelung
Am Horizont tauchen Lichtpunkte auf
schaffen beharrlich klare Shilouetten
Augenblicke der Hoffnung lassen Zuversicht keimen
berühren wie sanfte Küsse die erstarrten Seelen

Grandios gewählte Zeilen mit passendem Bild. Ich mag deine Arbeiten
.
GLG…. Götz
Schön hast du’s hier… und so viel Poesie!
Gruß
Petros
PS: Magst du meinen Link vielleicht in http://blogpoesie.de ändern?
Ohne LICHT geht es eben nicht!!
Wunderschöne Zeilen… Danke!
LG – Donna
Narziss sollte seinen Blick heben zu neuen Ufern.
Liebe Grüße
Barbara
Wunderschön! *seufz*